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	<title>2021 Archives &#8211; vdpResearch</title>
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		<title>Konjunktur am deutschen Büroimmobilienmarkt holt zum Jahresende 2021 weiter auf</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/konjunktur-am-deutschen-bueroimmobilienmarkt-holt-zum-jahresende-2021-weiter-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 08:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte & Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[BIG7]]></category>
		<category><![CDATA[Büromärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Büromarktindex]]></category>
		<category><![CDATA[pbb]]></category>
		<category><![CDATA[Q4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.vdpresearch.de/konjunktur-am-deutschen-bueroimmobilienmarkt-holt-zum-jahresende-2021-weiter-auf/">Konjunktur am deutschen Büroimmobilienmarkt holt zum Jahresende 2021 weiter auf</a> appeared first on <a href="https://www.vdpresearch.de">vdpResearch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><section class="vc_section vc_section-o-content-top vc_section-flex"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid sm"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die pbb Deutsche Pfandbriefbank hat für das 4. Quartal 2021 ihren Büromarktindex pbbIX veröffentlicht, für dessen Inhalt die vdpResearch verantwortlich ist. Abgebildet wird dabei der zusammengefasste zyklische Verlauf der 7 größten deutschen Büromärkte und die Entwicklung dieser Märkte im Einzelnen.</p>
<p>Die Konjunktur am deutsche Büroimmobilienmarkt setzt die aufwärtsgerichtete Entwicklung der letzten zwei Quartale fort. Seit dem Tiefststand von -1,51 Punkten im 1. Quartal 2021 ist der Büromarktindex pbbIX für die sieben großen deutschen Städte kontinuierlich auf -0,74 Punkte zum Jahresende gestiegen. Damit befindet sich der Markt zwar weiter in der Rezession, aber der Abschwung hat sich erneut verlangsamt.</p>
<p>Lesen Sie hier den gesamten Bericht:</p>

		</div>
	</div>
<ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/pbbIX_4Q21.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="pbbIX_4Q21"><div><strong>pbbIX_4Q21</strong><span>3 MB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
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	</div>
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		<item>
		<title>Preisanstieg bei Wohn- und Büroimmobilien</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/preisanstieg-bei-wohn-und-bueroimmobilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 08:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilienpreisindizes]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[INDEX]]></category>
		<category><![CDATA[Q4]]></category>
		<category><![CDATA[Top7]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.vdpresearch.de/preisanstieg-bei-wohn-und-bueroimmobilien/">Preisanstieg bei Wohn- und Büroimmobilien</a> appeared first on <a href="https://www.vdpresearch.de">vdpResearch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><section class="vc_section vc_section-o-content-top vc_section-flex"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid sm"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Gesamtmarkt</strong></p>
<p>Wie in den vorherigen Quartalen verzeichnete der vdp-Immobilienpreisindex auch im letzten Quartal des Jahres 2021 deutliche Zuwächse. Mit einem Plus von 8,4% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreichte der Index einen neuerlichen Höchststand bei 187,4 Punkten.</p>
<p>Der deutsche Immobilienmarkt zeigt sich in seiner Gesamtheit somit auch zwei Jahre nach Pandemiebeginn stabil. In den einzelnen Immobilienmarktsegmenten sind allerdings deutliche, durch die Pandemie induzierte Unterschiede zu erkennen: Während die Preise für Wohnimmobilien&nbsp; mit 10,7% im Jahresvergleich deutlich zulegten, stiegen die Preise für Gewerbeimmobilien im gleichen Zeitraum nur um 0,3% an.</p>
<p><strong>Wohnungsmarkt</strong></p>
<p>Nach zwei Jahren Pandemie lässt sich feststellen, dass sich die Nachfrage nach Wohnimmobilien nicht abgeschwächt hat. Entsprechend stiegen die Preise für Wohnimmobilien um 10,7% im Vergleich zum vierten Quartal 2020.</p>
<p>Im Jahresdurchschnitt belief sich die Zunahme auf 10,3% – der höchste gemessene Wert seit dem Startjahr der Indexmessung im Jahr 2003. Mit 12,4% verteuerte sich selbst genutztes Wohneigentum noch stärker. Treiber waren hier die nach wie vor günstigen Finanzierungsbedingungen sowie die stabile Beschäftigungs- und Einkommenssituation der Haushalte.</p>
<p>Ein nicht zu unterschätzender Faktor dürften auch die merklich gestiegenen Baukosten beim Neubau von Wohnimmobilien gewesen sein, die zur Verteuerung bestehender Eigenheime und Wohnungen in Mehrfamilienhäusern beitrugen. In der Folge erhöhten sich die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 12,5% und die für Eigentumswohnungen um 12,1% – jeweils im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Auch Mehrfamilienhäuser blieben weiter im Fokus von in- und ausländischen Investoren, da diese Assetklasse aufgrund der angespannten Wohnungsmärkte in den Metropolregionen und der stabilen Cashflows als vergleichsweise risikoarme Anlageform wahrgenommen wird. Infolgedessen stiegen die Preise, gemessen am Kapitalwertindex, um 9,1% im Vergleich zum vierten Quartal 2020.</p>
<p>Als Folge steigender Preise und nicht in gleichem Maße steigender Neuvertragsmieten gaben die Renditen, gemessen am Index der Liegenschaftszinsen, im Jahresvergleich um 5,3% weiter nach.</p>
<p><strong>Wohnungsmarkt Top 7</strong></p>
<p>Das letzte Quartal 2021 war auch in den deutschen Ballungsräumen von deutlichen Preiserhöhungen gekennzeichnet. So stieg der Top 7-Index, der die Preisentwicklung auf den Wohnimmobilienmärkten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart misst, im Jahresvergleich um 10,2%.</p>
<p>Insbesondere das selbst genutzte Wohneigentum in den Top 7-Städten verzeichnete erneut einen kräftigen Preisauftrieb: Der dazugehörige Index stieg um 11,7% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Diese Entwicklung wurde sowohl von Ein- und Zweifamilienhäusern als auch von Eigentumswohnungen getragen, die sich im Jahresvergleich um 11,8% bzw. 11,6% verteuerten.</p>
<p>Spitzenreiter im Vergleich zum Vorjahresquartal war in beiden Teilmärkten Köln, wo sich die Preise für Eigentumswohnungen um 12,9% und für Eigenheime sogar um 15,8% erhöhten. Die im Top 7-Vergleich geringste Dynamik fand sich über das Jahr gesehen in Frankfurt am Main. Dort verteuerten sich Eigenheime und Eigentumswohnungen um 8,3% bzw. 10,3%.</p>
<p>Auch auf dem Markt für Mehrfamilienhäuser in den Top 7-Städten übersteigt die Nachfrage weiterhin das Angebot. Der Kapitalwertindex erhöhte sich entsprechend im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9,7%. Die größte Dynamik wurde dabei in Berlin gemessen, wo der Index um 10,9% stieg.</p>
<p>Ein weniger ausgeprägtes Wachstum wiesen – wie in den vorherigen Quartalen – wieder die Neuvertragsmieten auf: Der Index für Neuvertragsmieten in den Top 7-Städten stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal nur noch um 4%. Das größte Plus verzeichnete dabei mit 5% ebenfalls Berlin.</p>
<p>Die geringste Zunahme entfiel auf Frankfurt am Main und Düsseldorf, wo sich die Mieten im Jahresvergleich nur noch um 2,5% bzw. 2,8% verteuerten. Insgesamt kam es aufgrund dieses Marktumfeldes erneut zu einem Rückgang der Liegenschaftszinsen auf den Top 7-Märkten – der entsprechende Index fiel im Jahresvergleich um 5,2%.</p>
<p><strong>Gewerblicher Immobilienmarkt</strong></p>
<p>Das nun schon zweite Pandemiejahr stellte den gewerblichen Immobilienmarkt im Gegensatz zu den<br />
Wohnimmobilienmärkten vor größere Herausforderungen, beispielsweise durch die staatlich verordneten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, die die Nutzungsmöglichkeiten von Büro- und Einzelhandelsflächen spürbar einschränkten.</p>
<p>Folge war eine Zurückhaltung der Investoren und der finanzierenden Banken. Im Ergebnis stiegen die Preise für Gewerbeimmobilien im Schlussquartal 2021 nur leicht um 0,3% im Vergleich zum vierten Quartal des vorangegangenen Jahres. Auf dem Büroimmobilienmarkt scheint die Unsicherheit über den zukünftigen Bedarf an Büroflächen abzunehmen.</p>
<p>Die Preise für Büroimmobilien nahmen im letzten Quartal des Jahres um 2,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu.</p>
<p>Ein möglicher Grund für die gestiegene Nachfrage nach Büroflächen wird darin gesehen, dass sich der geringere Flächenverbrauch durch mehr Homeoffice mit dem größeren Flächenbedarf durch stärkere Berücksichtigung von Coworking- und Begegnungsräumen sowie von größeren Abständen zwischen Arbeitsplätzen ausglich und insgesamt die Erwerbstätigkeit im Dienstleistungssektor zunahm.</p>
<p>Folglich stieg der Index der Neuvertragsmieten gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,3%. Auch auf der Investorenseite scheint das Vertrauen in Büroimmobilien wieder anzuziehen.</p>
<p>Die Nachfrage zielt besonders auf moderne Büroobjekte, welche flexible Nutzungskonzepte zulassen und darüber hinaus den Anforderungen an Nachhaltigkeit entsprechen. Vor diesem Hintergrund sank der Index der Liegenschaftszinsen für Büroimmobilien um 1,8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Auf dem Markt für Einzelhandelsimmobilien fielen die Preise im Schlussquartal 2021 um 4,1% gegenüber den letzten drei Monaten des Vorjahres. Vor allem die Handelsgeschäfte, die nicht Güter des täglichen Bedarfs anbieten, waren von den Einschränkungen im Verlauf der Pandemie betroffen und verloren in der Folge weitere Umsatzanteile an den Online-Handel.</p>
<p>Entsprechend sanken aufgrund der verminderten Flächennachfrage nach Einzelhandelsimmobilien die Neuvertragsmieten um 2,5% im Vergleich zum vierten Quartal 2020. Zurückhaltend zeigten sich die Investoren, die größtenteils Fach- und Supermärkte und – nur bedingt – die von den Pandemiebeschränkungen besonders betroffenen Geschäfts- und Warenhäuser in den Innenstadtlagen nachfragten.</p>
<p>Da die Investoren eine höhere Rendite für Einzelhandelsimmobilien verlangen, stieg der Liegenschaftszinssatzindex um 1,7% im Jahresvergleich.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2 style="text-align: center;">Preisveränderung gegenüber Vorjahresquartal</h2>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Selbst genutztes Wohneigentum:</th>
<td>+12,4 %</td>
</tr>
<tr>
<th>Mehrfamilienhäuser:</th>
<td>+9,1 %</td>
</tr>
<tr>
<th>Büroimmobilien:</th>
<td>+2,1 %</td>
</tr>
<tr>
<th>Einzelhandelsimmobilien:</th>
<td>-4,1 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
<div class="conclusion-box wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible fadeInUpCustom delay-40"><h3>Fazit</h3><div class="wpb_text_column"><p>Alle Indizes werden von der vdpResearch GmbH im Auftrag des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) auf der Grundlage einer umfassenden Transaktionsdatenbank, welche die Transaktionen der teilnehmenden Finanzinstitute enthält, berechnet. Die Indizes werden quartalsweise veröffentlicht. Weiterführende Informationen bezüglich der Berechnung der einzelnen Indizes finden sich auf der Webseite der vdpResearch GmbH unter</p>
<p><a href="https://www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/">https://www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/</a>.</p>
</div></div><ul class="downloads-list columns-2 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Index_Q4.2021_DE.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdp_Index_Q4.2021_DE"><div><strong>vdp_Index_Q4.2021_DE</strong><span>4 MB</span></div></a></li><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-20"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Index_Q4.2021_EN-1.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdp_Index_Q4.2021_EN-1"><div><strong>vdp_Index_Q4.2021_EN</strong><span>3 MB</span></div></a></li></ul><ul class="downloads-list columns-2 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Immobilienpreisindex-vdp_Property_Price_Index_QI2003-QIV2021.xlsx" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-xls.svg" alt="vdp_Immobilienpreisindex-vdp_Property_Price_Index_QI2003-QIV2021"><div><strong>vdp_Immobilienpreisindex-vdp_Property_Price_Index_QI2003-QIV2021</strong><span>106 KB</span></div></a></li><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-20"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Immobilienpreisindex_Regional_QI2003-QIV2021.xlsx" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-xls.svg" alt="vdp_Immobilienpreisindex_Regional_QI2003-QIV2021"><div><strong>vdp_Immobilienpreisindex_Regional_QI2003-QIV2021</strong><span>220 KB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
</div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Rezession der Büromärkte schwächt sich zunehmend ab</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/rezession-der-bueromaerkte-schwaecht-sich-zunehmend-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 08:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte & Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[BIG7]]></category>
		<category><![CDATA[Büromärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Büromarktindex]]></category>
		<category><![CDATA[pbb]]></category>
		<category><![CDATA[Q3]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vdpresearch.de/?p=1538</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.vdpresearch.de/rezession-der-bueromaerkte-schwaecht-sich-zunehmend-ab/">Rezession der Büromärkte schwächt sich zunehmend ab</a> appeared first on <a href="https://www.vdpresearch.de">vdpResearch</a>.</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die pbb Deutsche Pfandbriefbank hat für das 3. Quartal 2021 ihren Büromarktindex pbbIX veröffentlicht, für dessen Inhalt die vdpResearch verantwortlich ist. Abgebildet wird dabei der zusammengefasste zyklische Verlauf der 7 größten deutschen Büromärkte und die Entwicklung dieser Märkte im Einzelnen.</p>
<p>Die Konjunktur am deutsche Büroimmobilienmarkt hellt sich weiter auf: Mit einem Anstieg des Büromarktindex pbbIX von ‑1,23 auf ‑0,91 Indexpunkte ist die Rezession der Büromärkte zwar nicht überwunden, sie schwächt sich aber zunehmend ab. Treiber der positiven Entwicklung sind zum einen die schrittweise Erholung der deutschen Wirtschaft und zum anderen die verbesserte Situation an den Investment- und Flächenmärkten.</p>
<p>Es bleiben aber Risiken und Unsicherheiten, etwa wieder stark steigende Infektionszahlen und Lieferkettenprobleme.</p>
<p>Lesen Sie hier den gesamten Bericht:</p>

		</div>
	</div>
<ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/Bueromarktindex_pbbIX_3Q21.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="Bueromarktindex_pbbIX_3Q21"><div><strong>Büromarktindex_pbbIX_3Q21</strong><span>3 MB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Büroimmobilienpreise mit leichtem Aufwind</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/bueroimmobilienpreise-mit-leichtem-aufwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 08:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilienpreisindizes]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[INDEX]]></category>
		<category><![CDATA[Q3]]></category>
		<category><![CDATA[Top7]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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			<p><strong>Gesamtmarkt</strong></p>
<p>Die Aufwärtstendenz beim vdp-Immobilienpreisindex hält weiter an – mittlerweile seit 42 Quartalen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte der Index im dritten Quartal 2021 um 8,7% zu und erreichte mit 184,0 Punkten einen neuen Höchstwert. Getragen wird diese Entwicklung weiterhin durch den Markt für Wohnimmobilien, deren Preise um 11,4% zugelegt haben, während die Preise für Gewerbeimmobilien im gleichen Zeitraum um 0,9% gesunken sind.</p>
<p>Während die Preisentwicklung auf dem Markt für Büroimmobilien mit 0,3% leicht positiv war, gaben die Preise für Einzelhandelsimmobilien hingegen weiter nach – um 3,6% im Vergleich zum dritten Quartal 2020.</p>
<p><strong>Wohnungsmarkt</strong></p>
<p>Trotz der Pandemie und der damit verbundenen wirtschaftlichen Herausforderungen setzt sich das Preiswachstum bei Wohnimmobilien unverändert fort. Im Vergleich zum dritten Quartal 2020 stieg der Gesamtindex Wohnen um 11,4%, dies markiert zugleich die höchste, jemals bei diesem Teilindex gemessene Wachstumsrate.</p>
<p>Das selbst genutzte Wohneigentum verteuerte sich im gleichen Zeitraum sogar um 12,5% und trug damit maßgeblich zum hohen Anstieg beim Gesamtindex Wohnen bei. Zurückzuführen ist diese Verteuerung auf die Überschussnachfrage nach Wohnimmobilien, die seit Pandemiebeginn als Lebensmittelpunkt von Haushalten stark an Wertschätzung gewonnen haben.</p>
<p>Günstig wirken sich in diesem Zusammenhang auch die immer noch sehr niedrigen Kreditzinsen und die Einschätzung, dass Immobilienvermögen eine wertstabile Anlageform darstellt, aus. Unterstützt wird diese Entwicklung vor allem durch die insgesamt steigende Anzahl an Einwohnern und Haushalten in den letzten Jahren.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund überstieg vor allem in den prosperierenden Regionen die Nachfrage das Angebot. In der Folge stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 12,6% und die für Eigentumswohnungen um 12,2% – jeweils im Vergleich zum Vorjahr. Auch Mehrfamilienhäuser bleiben weiter stark nachgefragt. Nach wie vor sehen in und ausländische Investoren Mehrfamilienhäuser als attraktive Anlagealternative gegenüber anderen Formen der Kapitalanlage. Der Kapitalwertindex hat infolgedessen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 10,4% zugelegt.</p>
<p>Treiber dieses Anstiegs ist zum einen das Mietwachstum, hier stiegen die Preise für Neuvermietungen um 4%. Zum anderen führt die hohe Investmentnachfrage zu weiterem Druck auf die Renditen. Folglich sank der Liegenschaftszinssatzindex um 5,9% im Jahresvergleich.</p>
<p><strong>Wohnungsmarkt Top 7</strong></p>
<p>Auch die Wohnimmobilienmärkte in den großen Metropolen Deutschlands waren im dritten Quartal 2021 weiterhin von starken Preissteigerungen geprägt. Der anhaltende Nachfrageüberhang bei Wohnimmobilien führte zu einem neuen Höchststand des Top 7-Index für Wohnen, der im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9,9% höher abschloss.</p>
<p>Diese Dynamik spiegelt sich auch auf den Teilmärkten wider. Der Top 7-Index für selbst genutztes Wohneigentum stieg im Vorjahresvergleich um 10,9%. Hierzu trugen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen mit Wachstumsraten von 11% bzw. 10,9% nahezu gleichermaßen bei.  Spitzenreiter bei der Preisentwicklung von Einfamilienhäusern in den Top 7-Städten waren dabei Köln und Düsseldorf, wo die Preise im Vorjahresvergleich um 14,9% bzw. 14,6% stiegen.</p>
<p>Bei Eigentumswohnungen wiederum war das Preiswachstum in Hamburg mit 12,7% am höchsten. Die geringste Dynamik in den Top 7-Städten verzeichnete in diesem Quartal Frankfurt am Main. Dennoch stiegen die Preise für Einfamilienhäuser bzw. Eigentumswohnungen auch dort deutlich – um 7,2% bzw. 9,4% im Vorjahresvergleich.</p>
<p>Auch auf dem Markt für Mehrfamilienhäuser in den Top 7-Städten ist weiterhin stabiles Wachstum zu beobachten. Der Kapitalwertindex stieg im Vorjahresvergleich um 9,5%. Es konnte ein kontinuierliches Mietpreiswachstum gemessen werden, woraufhin der Index für Neuvertragsmieten im Vergleich zur Vorperiode um 3,9% zulegte. Der kräftigste Anstieg bei den Mietpreisen konnte dabei in Hamburg beobachtet werden – mit 4,6% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Die Index-Entwicklung der Liegenschaftszinsen fiel mit –5,2% relativ stark aus, dabei verzeichnete besonders München einen kräftigen Rückgang von –6%.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gewerblicher Immobilienmarkt</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu den Wohnimmobilien sind die gewerblichen Immobilienmärkte durch die pandemiebedingten<br />
Einschränkungen seit dem Frühjahr 2020 erheblichen Belastungen ausgesetzt gewesen. Dies hat weiterhin Auswirkungen auf die Preisentwicklung in diesem Segment. So gaben die Preise für Gewerbeimmobilien gegenüber dem dritten Quartal 2020 um 0,9% nach. Bei Büroimmobilien war allerdings – nach zwei Quartalen mit leicht zurückgehenden Preisen – nun wieder ein geringes Preiswachstum festzustellen. So stiegen die Preise für Büroimmobilien im Berichtsquartal leicht um 0,3% im Vorjahresvergleich an, gegenüber dem Vorquartal sogar um 1,0%. Hier führen die Rücknahme der pandemiebedingten Einschränkungen und die größer werdende Anzahl der geimpften Mitarbeiter:innen zu einer steigenden Auslastung der Büroflächen.</p>
<p>Zwar zeichnet sich ab, dass viele Unternehmen dem Homeoffice auch nach Ende der Pandemie eine größere Bedeutung als vor 2020 beimessen werden. Zugleich wird vielerorts überlegt, wie Büroflächen für Angestellte attraktiver und teils auch großzügiger gestaltet werden können. Wie sich diese Entwicklungen letztlich auf den Bedarf an Büroflächen auswirken werden, bleibt abzuwarten, Anzeichen für deutlich zurückgehende Preise gibt es aber aus heutiger Sicht nicht.</p>
<p>Die Neuvertragsmieten auf dem Büroimmobilienmarkt haben mit 1,1% im Jahresvergleich nur leicht nachgegeben. Die Nachfrage nach Büroimmobilieninvestments wurde durch die Pandemie nur kurzfristig gedämpft. Vor dem Hintergrund weiter negativer Anleiherenditen auf dem Kapitalmarkt stehen Büroimmobilien weiter im Fokus von in- und ausländischen Investoren. In der Folge gab der Liegenschaftszinssatzindex im Vergleich zum dritten Quartal 2020 um 1,3% nach.</p>
<p>Demgegenüber zeigt sich der Markt für Einzelhandelsimmobilien weniger stabil. Die Preise sanken hier im Jahresverlauf um 3,6%. Es kristallisiert sich immer stärker heraus, dass die Pandemie den spürbaren, schon weit vor der COVID-19-Krise eingesetzten Strukturwandel in den Innenstädten beschleunigt hat.</p>
<p>Die Neuvertragsmieten von Einzelhandelsimmobilien gaben um 2,6% im Vergleich zum dritten Quartal 2020 nach. Die Konkurrenz mit dem Online-Handel belastet auch die Entwicklung der Liegenschaftszinsen in diesem Marktsegment. So stieg der Liegenschaftszinssatzindex im gleichen Zeitraum um 1,6% an.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2 style="text-align: center;">Preisveränderung gegenüber Vorjahresquartal</h2>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Selbst genutztes Wohneigentum:</th>
<td>+12,5 %</td>
</tr>
<tr>
<th>Mehrfamilienhäuser:</th>
<td>+10,4 %</td>
</tr>
<tr>
<th>Büroimmobilien:</th>
<td>+0,3 %</td>
</tr>
<tr>
<th>Einzelhandelsimmobilien:</th>
<td>-3,6 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>

		</div>
	</div>
<div class="conclusion-box wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible fadeInUpCustom delay-40"><h3>Fazit</h3><div class="wpb_text_column"><p>Alle Indizes werden von der vdpResearch GmbH im Auftrag des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) auf der Grundlage einer umfassenden Transaktionsdatenbank, welche die Transaktionen der teilnehmenden Finanzinstitute enthält, berechnet. Die Indizes werden quartalsweise veröffentlicht. Weiterführende Informationen bezüglich der Berechnung der einzelnen Indizes finden sich auf der Webseite der vdpResearch GmbH unter</p>
<p><a href="https://www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/">https://www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/</a>.</p>
</div></div><ul class="downloads-list columns-2 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Index_Q3.2021_DE.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdp_Index_Q3.2021_DE"><div><strong>vdp_Index_Q3.2021_DE</strong><span>3 MB</span></div></a></li><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-20"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Index_Q3.2021_EN.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdp_Index_Q3.2021_EN"><div><strong>vdp_Index_Q3.2021_EN</strong><span>3 MB</span></div></a></li></ul><ul class="downloads-list columns-2 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Immobilienpreisindex-vdp_Property_Price_Index_QI2003-QIII2021.xlsx" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-xls.svg" alt="vdp_Immobilienpreisindex-vdp_Property_Price_Index_QI2003-QIII2021"><div><strong>vdp_Immobilienpreisindex-vdp_Property_Price_Index_QI2003-QIII2021</strong><span>104 KB</span></div></a></li><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-20"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Immobilienpreisindex_Regional_QI2003-QIII2021.xlsx" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-xls.svg" alt="vdp_Immobilienpreisindex_Regional_QI2003-QIII2021"><div><strong>vdp_Immobilienpreisindex_Regional_QI2003-QIII2021</strong><span>214 KB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
</div>
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		</div>
	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnimmobilienpreise: Was geht ab?</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/wohnimmobilienpreise-was-geht-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 07:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte & Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressenotiz]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnimmobilienpreise]]></category>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Unter großer öffentlicher Beachtung werden in Deutschland von Quartal zu Quartal neue Preishöchststände auf den Wohnimmobilienmärkten verkündet. Diese Entwicklung wird zunehmend sorgenvoll kommentiert. Es besteht die Befürchtung, die Märkte könnten sich von ihren Fundamentaldaten abgekoppelt haben und auf illusorisch hohe Preise zulaufen. Und nach den letzten Erhebungen ist auch kein Abflachen des Preisanstiegs zu erkennen, der erwarten lässt, dass dieser in nächster Zeit enden könnte. Hat sich also in Deutschland eine Preisblase auf den Wohnimmobilienmärkten aufgebaut, beziehungsweise bewegen sich diese Märkte mit anziehendem Tempo hierauf zu?</p>
<p>Lesen Sie hierzu den aktuellen Beitrag der vdpResearch, der im Rahmen der Publikationsserie „vdp Spotlight“ des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) veröffentlicht worden ist.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
</div><ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Spotlight_DE_2021_10.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdp_Spotlight_DE_2021_10"><div><strong>vdp_Spotlight_DE_2021_10</strong><span>4 MB</span></div></a></li></ul>
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		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Konjunktur am deutschen Büroimmobilienmarkt hellt sich leicht auf</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/konjunktur-am-deutschen-bueroimmobilienmarkt-hellt-sich-leicht-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 08:09:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte & Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[BIG7]]></category>
		<category><![CDATA[Büromärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Büromarktindex]]></category>
		<category><![CDATA[pbb]]></category>
		<category><![CDATA[Q2]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vdpresearch.de/?p=1573</guid>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die pbb Deutsche Pfandbriefbank hat für das 2. Quartal 2021 ihren Büromarktindex pbbIX veröffentlicht, für dessen Inhalt die vdpResearch verantwortlich ist. Abgebildet wird dabei der zusammengefasste zyklische Verlauf der 7 größten deutschen Büromärkte und die Entwicklung dieser Märkte im Einzelnen.</p>
<p>Der deutsche Büroimmobilienmarkt befindet sich weiter in der Rezession, hat sich aber im 2. Quartal 2021 leicht erholt. Der Büromarktindex pbbIX, der die Konjunktur am deutschen Büroimmobilienmarkt misst, verbesserte sich auf -1,23 Indexpunkte, nachdem er drei Quartale in Folge nachgegeben hatte auf zuletzt -1,51 Indexpunkte.</p>
<p>Eine weitere Erholung der Wirtschaft und mit ihr der Büroimmobilienmärkte erscheint möglich, aber die Unsicherheiten aufgrund der COVID-19-Pandemie bestehen fort, und zeitversetzte negative Auswirkungen sind nicht ausgeschlossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lesen Sie hier den gesamten Bericht:</p>

		</div>
	</div>
<ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/Bueromarktindex_pbbIX_2Q21.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="Bueromarktindex_pbbIX_2Q21"><div><strong>Büromarktindex_pbbIX_2Q21</strong><span>869 KB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
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		<title>Größere Spreizung bei Preisentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/groessere-spreizung-bei-preisentwicklung-von-wohn-und-gewerbeimmobilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 08:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilienpreisindizes]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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			<p><strong>Gesamtmarkt</strong></p>
<p>Das zweite Quartal 2021 verzeichnet mit einem Anstieg des vdp-Immobilienpreisindex um 8,0 % im Vergleich zum Vorjahresquartal ein erneutes Allzeithoch. Hinter dieser Entwicklung steht eine sich schon seit einigen Quartalen abzeichnende zunehmende Ausdifferenzierung in der Preisentwicklung der einzelnen Immobilienmarktsegmente.</p>
<p>Entgegen früheren Prognosen haben die Auswirkungen der Pandemie auf die Immobilienmärkte nicht zu den<br />
befürchteten gravierenden Preiseinbrüchen geführt.</p>
<p>Im Gegenteil, im Segment Wohnen hat sich sowohl bei selbst genutztem Wohneigentum als auch bei Mehrfamilienhäusern der Preisanstieg beschleunigt. Demgegenüber ist bei Gewerbeimmobilienpreisen eine weit schwächere Entwicklung zu beobachten. Das führt dazu, dass der Gesamtindex Gewerbe nun schon zum zweiten Mal in Folge im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht gesunken ist, dieses Mal um 1,1 %.</p>
<p><strong>Wohnungsmarkt</strong></p>
<p>Im Bereich Wohnen ist weiterhin ein hoher Nachfrageüberschuss zu beobachten, der sich in anhaltenden Preissteigerungen widerspiegelt. Der Gesamtindex Wohnen stieg im Jahresvergleich um 10,7 %. Dazu trug das selbst genutzte Wohneigentum mit einem Preisanstieg von 10,9 % bei. Hier scheint sich die Nachfrage im Zuge der Pandemie weiter zu erhöhen, seit den Lockdowns wünschen sich immer mehr Menschen Wohneigentum.</p>
<p>Jedoch kann das Angebot nicht mit der starken Nachfrage mithalten. Zum einen ist die Neubautätigkeit weiter verhältnismäßig gering und das äußerst niedrige Zinsumfeld wirkt sich mangels alternativer Anlagealternativen negativ auf die Verkaufsbereitschaft von Immobilienbesitzern aus.</p>
<p>Dies führt zu einer weiterhin starken Nachfrage nach Eigentumswohnungen in den Metropolregionen und Universitätsstädten. Diese verteuerten sich im Vorjahresvergleich um 12,5 %. Auch das Teilsegment Ein- und Zweifamilienhäuser verzeichnete im Jahresvergleich einen Preisanstieg um 10,4%. Dies sind die höchsten jemals im Vergleich zum Vorjahresquartal beobachteten Preissteigerungen bei selbst genutztem Wohneigentum. Auch die Assetklasse Mehrfamilienhäuser befindet sich weiter im Fokus von Investoren.</p>
<p>Der Kapitalwertindex stieg im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 um 10,5 %. Nach dem zuletzt beobachteten Rückgang der Wachstumsrate der Neuvertragsmieten stiegen diese nun wieder um 3,3 % im Vorjahresvergleich. Der Index der Liegenschaftszinsen verzeichnete einen vergleichsweise starken Rückgang von 6,5 % im Vergleich zur Vorperiode. Das relativ geringe Angebot scheint nicht auszureichen, die anhaltend starke Nachfrage der Investoren zu befriedigen.</p>
<p><strong>Wohnungsmarkt Top-7</strong></p>
<p>Die Top-7 Wohnungsmärkte verzeichneten erneut ein Quartal mit hohen Preissteigerungen. Die Pandemie scheint hier entgegen vielen Befürchtungen die Nachfrage nach Wohnimmobilien eher noch verstärkt zu haben. Der Top-7 Index für Wohnen stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,5 % auf einen neuen Höchststand.</p>
<p>Der Markt für Mehrfamilienhäuser in den Metropolregionen ist immer noch von einem Nachfragedruck geprägt. Der Kapitalwertindex stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,2 %. Der Index für Liegenschaftszinsen fiel dagegen kräftig um 4,7 %. Der Markt für Neuvertragsmieten profitiert von einer steigenden Dynamik vor allem in Köln und Berlin. Gerade in Berlin kam es nach der Entscheidung zum Mietendeckel zum ersten Mal wieder zu einem Anstieg der Neuvertragsmieten. München verzeichnete im Bereich der Neuvertragsmieten dagegen eher eine Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau, im Vergleich zum Vorjahresquartal stiegen die Mietpreise hier nur noch um 1,3 %. Auch auf den Eigentumsmärkten ist eine steigende Dynamik zu beobachten.</p>
<p>Der Index für selbst genutztes Wohneigentum stieg im Vorjahresvergleich um 9,0 %, was dem höchsten Anstieg seit 2018 entspricht. Eigentumswohnungen liegen dabei einmal mehr noch etwas stärker im Fokus, diese verteuerten sich im Vergleich zum Vorjahresquartal sogar um 9,7 %, Ein- und Zweifamilienhäuser um 8,2 %. Das stärkste Wachstum bei den Einfamilienhäusern wurde in Köln gemessen – mit 10,3 % Teuerung im Vergleich zum Vorjahresquartal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gewerblicher Immobilienmarkt</strong></p>
<p>Die Entwicklung auf den gewerblichen Immobilienmärkten unterscheidet sich deutlich von dem Geschehen auf den Wohnungsmärkten. Hier wirken sich die Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie dämpfend bis negativ auf die Preise aus. In der Folge haben sie um 1,1 % im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 nachgegeben. Damit zeigen sie sich aber deutlich robuster, als zu Beginn der Pandemie befürchtet, Preisverwerfungen sind bisher ausgeblieben.</p>
<p>Der Markt für Büroimmobilien scheint sich zu stabilisieren. Das Fortschreiten der Impfkampagne und die gute konjunkturelle Lage sorgen für eine verhalten optimistische Grundstimmung. Erst nach Ende der verstärkten Homeoffice-Zeit wird sich zeigen, wie die zukünftigen Strategien der Unternehmen bezüglich flexibler Arbeitsplatzmodelle und die damit verbundene Nachfrage nach Büroflächen aussehen. Aktuell zeigt sich noch keine klare Tendenz zur zukünftigen Positionierung der Unternehmen, so dass die Kapitalwerte für Büroimmobilien im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht um 0,4 % nachgaben. Die Nachfrage nach Büroflächen hat pandemiebedingt nachgelassen, was sich auch in steigenden Leerständen manifestiert. In der Folge sanken die Neuvertragsmieten im Vergleich zum Vorjahr um 1,0 %.</p>
<p>Die Fortschritte bei der Impfkampagne in Verbindung mit besseren wirtschaftlichen Aussichten wirkten sich auch auf dem Investmentmarkt für Büroimmobilien aus. Hier sind nach wie vor Objekte an sehr guten Standorten mit bonitätsstarken Mietern im Fokus der Investoren. Dies führte im Ergebnis dazu, dass der Index der Liegenschaftszinsen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,6 % nachgab. Weiterhin ist der Einzelhandel, und hier vor allem der Non-Food Handel, am schwersten von der Pandemie betroffen. Die Preise für Einzelhandelsimmobilien sanken im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 um 2,6 %. Nach wie vor befindet sich der stationäre Einzelhandel in einer Umbruchphase und ist starker Konkurrenz durch den Online-Handel ausgesetzt. Es deutet sich aber an, dass neue Nutzungskonzepte dazu führen, die Nachfrage nach Einzelhandelsflächen zu stabilisieren.</p>
<p>Trotz dieser Tendenzen sank der Index der Neuvertragsmieten um -1,5 %. Gleichzeitig legte der Index der Liegenschaftszinsen für Einzelhandelsimmobilien um 1,2 % zu.</p>

		</div>
	</div>

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			<h2 style="text-align: center;">Preisveränderung gegenüber Vorjahresquartal</h2>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Selbst genutztes Wohneigentum:</th>
<td>+10,9 %</td>
</tr>
<tr>
<th>Mehrfamilienhäuser:</th>
<td>+10,5 %</td>
</tr>
<tr>
<th>Büroimmobilien:</th>
<td>-0,4 %</td>
</tr>
<tr>
<th>Einzelhandelsimmobilien:</th>
<td>-2,6 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>

		</div>
	</div>
<div class="conclusion-box wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible fadeInUpCustom delay-40"><h3>Fazit</h3><div class="wpb_text_column"><p>Alle Indizes werden von der vdpResearch GmbH im Auftrag des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) auf der Grundlage einer umfassenden Transaktionsdatenbank, welche die Transaktionen der teilnehmenden Finanzinstitute enthält, berechnet. Die Indizes werden quartalsweise veröffentlicht. Weiterführende Informationen bezüglich der Berechnung der einzelnen Indizes finden sich auf der Webseite der vdpResearch GmbH unter</p>
<p><a href="https://www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/">https://www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/</a>.</p>
</div></div><ul class="downloads-list columns-2 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Index_Q2.2021-DE.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdp_Index_Q2.2021-DE"><div><strong>vdp_Index_Q2.2021-DE</strong><span>3 MB</span></div></a></li><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-20"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Index_Q2.2021-EN.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdp_Index_Q2.2021-EN"><div><strong>vdp_Index_Q2.2021-EN</strong><span>5 MB</span></div></a></li></ul><ul class="downloads-list columns-2 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Immobilienpreisindex-vdp_Property_Price_Index_QI2003-QII2021.xlsx" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-xls.svg" alt="vdp_Immobilienpreisindex-vdp_Property_Price_Index_QI2003-QII2021"><div><strong>vdp_Immobilienpreisindex-vdp_Property_Price_Index_QI2003-QII2021</strong><span>103 KB</span></div></a></li><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-20"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdp_Immobilienpreisindex_Regional_QI2003-QII2021.xlsx" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-xls.svg" alt="vdp_Immobilienpreisindex_Regional_QI2003-QII2021"><div><strong>vdp_Immobilienpreisindex_Regional_QI2003-QII2021</strong><span>213 KB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
</div>
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		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Finanztest analysiert Immobilienpreise</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/finanztest-analysiert-immobilienpreise-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 08:33:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte & Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztest]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreise]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Top7]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><section class="vc_section vc_section-o-content-top vc_section-flex"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid sm"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>In ihrer Ausgabe vom 14.07.2021 untersucht Finanztest den Wohnungsmarkt in 401 deutschen Städten und Landkreisen. Bei der Analyse greift Finanztest erneut auf die Daten der vdpResearch zurück.</p>
<p>Ein wesentliches Ergebnis der Analyse ist:</p>
<p><strong>Die Immobilien­preise in Deutsch­land steigen weiter.</strong></p>
<p>Fast über­all in Deutsch­land mussten Immobilienkäufer auch im Krisen­jahr 2020 wieder tiefer in die Tasche greifen.</p>
<p><strong>Große Preis­unterschiede beim Immobilienkauf</strong></p>
<p>Die beste Grund­lage für einen Immobilienkauf ist deshalb eine gute Kennt­nis des örtlichen Immobilienmarkts. Die Stiftung Warentest gibt für 401 Städte und Kreise einen detaillierten Über­blick über Kauf­preise und Mieten, die je nach Lage und Ausstattung Ende 2020 gezahlt wurden.</p>
<p>Lesen Sie <a href="https://www.test.de/Immobilien-Kaufen-oder-mieten-4865683-0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><strong>hier</strong></a> mehr.</p>

		</div>
	</div>
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</div>
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	</div>
</div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Handelsblatt veröffentlicht Trendviertel-Reihe 2021</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/handelsblatt-veroeffentlicht-trendviertel-reihe-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 08:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressenotiz]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Top7]]></category>
		<category><![CDATA[Trendviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><section class="vc_section vc_section-o-content-top vc_section-flex"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid sm"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Heute ist es soweit: der 1. Teil der Handelsblatt Serie &#8222;Trendviertel 2021&#8220; erscheint. Beleuchtet werden zunächst Berlin/Potsdam, Herne/Gelsenkirchen und Aachen.</p>
<p>Bei den Recherchen wurde das Handelsblatt zum zehnten Mal in Folge von vdpResearch unterstützt. Handelsblatt hat sich für eine langfristige Zusammenarbeit mit vdpResearch entschieden, da die ermittelten Preise auf tatsächlichen Transaktionsdaten und nicht auf Angebotspreisen basieren.</p>
<p><strong>Finden Sie hier den 1. Teil der Trendviertel-Reihe</strong><strong>:<br />
</strong></p>
<p><a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/trendviertel/trendviertel-2021-chancen-nach-dem-boom-wo-sich-wohnimmobilien-jetzt-noch-lohnen/27273806.html?utm_term=organisch&amp;utm_campaign=standard&amp;utm_medium=social&amp;utm_content=ne&amp;utm_source=Twitter#Echobox=1623394886" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Handelsblatt Trendviertel-Reihe 11.06.2021</a></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
</div>
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		</div>
	</div>
</div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwache Büroflächennachfrage im 1. Quartal</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/schwache-bueroflaechennachfrage-im-1-quartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 05:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte & Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[BIG7]]></category>
		<category><![CDATA[Büromärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Büromarktindex]]></category>
		<category><![CDATA[pbb]]></category>
		<category><![CDATA[Q1]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vdpresearch.de/?p=1606</guid>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die pbb Deutsche Pfandbriefbank hat für das 1. Quartal 2021 ihren Büromarktindex pbbIX veröffentlicht, für dessen Inhalt die vdpResearch verantwortlich ist. Abgebildet wird dabei der zusammengefasste zyklische Verlauf der 7 größten deutschen Büromärkte und die Entwicklung dieser Märkte im Einzelnen.</p>
<p>Der pbbIX Immobilienindex gab im 1. Quartal 2021 weiter nach auf  -1,51 Punkte nach -1,38 Punkten im 4. Quartal 2020.</p>
<p>Hauptgrund der erneuten, wenngleich stark abgebremsten Abwärtsbewegung waren geringere Investitionen begleitet vom pandemiebedingten Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Aktivität. Nachteilige Einflüsse vom Flächenmarkt kamen weniger stark zur Wirkung.</p>
<p>Die Büroflächennachfrage war im 1. Quartal 2021 schwach, sie scheint aber zunächst ihre Talsohle erreicht zu haben. Bei leicht anziehenden Leerstandsraten bewegten sich die Neuvertragsmieten seitwärts.</p>
<p>Nach aktuellem Stand könnte die Pandemie in den nächsten Monaten überwunden werden. Damit dürfte es im Jahresverlauf zu einem Aufschwung der Wirtschaft kommen, der den Büromarkt belebt. Dagegen stehen strukturelle Veränderungen der Arbeitswelt, die die Flächennachfrage drücken.</p>
<p>Lesen Sie hier den gesamten Bericht:</p>

		</div>
	</div>
<ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/Bueromarktindex_pbbIX1Q21.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="Bueromarktindex_pbbIX1Q21"><div><strong>Büromarktindex_pbbIX1Q21</strong><span>869 KB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
</div>
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