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	<title>E-Commerce Archives &#8211; vdpResearch</title>
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		<title>Wohnen und Energieverbrauch</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/energieverbrauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 07:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marktaspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.vdpresearch.de/energieverbrauch/">Wohnen und Energieverbrauch</a> appeared first on <a href="https://www.vdpresearch.de">vdpResearch</a>.</p>
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			<p><em><i>Eine weitere Ausgabe der Veröffentlichungsreihe Marktaspekte. In kurzen und prägnanten Beiträgen beleuchten wir aktuelle sowie andere wesentliche Ereignisse des Immobilienmarktes. Heute beschäftigt uns das Thema „Wohnen und Energieverbrauch&#8220;</i></em></p>
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			<h2><strong>Wie lässt sich der CO2-Fußabdruck reduzieren?</strong></h2>
<p>Über Raumwärme, Warmwasser und sonstigen Energieverbrauch trägt die laufende Nutzung von Wohnimmobilien wesentlich zur CO2-Belastung der Umwelt bei. Diese Belastung besteht aus der Verbindung verschiedener Komponenten. Das Grundübel der durch uns verursachten CO2-Belastung liegt bei uns selbst und soweit es sich auf die Nutzung von Wohnraum bezieht in unserem pro-Kopf-Wohnflächenverbrauch: Je mehr Menschen ein Land bevölkern und je höher ihr individueller Wohnflächenverbrauch ist, desto höher fällt die CO2-Belastung insgesamt aus. Darüber hinaus schlagen der Energieverbrauch je m² Wohnfläche und der CO2-Ausstoß je verbrauchter Energieeinheit zu Buche. Je energieeffizienter das Haus und die Wohnung sind und je geringer der Emissionsfaktor einer Energieeinheit ist, desto geringer ist der CO2-Fußabdruck.</p>
<p>In Form einer einfachen Brucherweiterung, die von Patrick Dümmler und Lukas Rühli in ähnlicher Form vorgeschlagen wurde, können diese vier Komponenten wie folgt verbunden werden:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1468 size-full" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/06/Formlel_CO2-Abdruck.jpg" alt="" width="929" height="129" srcset="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/06/Formlel_CO2-Abdruck.jpg 929w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/06/Formlel_CO2-Abdruck-300x42.jpg 300w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/06/Formlel_CO2-Abdruck-768x107.jpg 768w" sizes="(max-width: 929px) 100vw, 929px" /></p>
<p>1. Die Zahl der Einwohner ist in den letzten Jahren insgesamt nur verhalten gestiegen. Zwischen den Jahren 2008 und 2020 betrug der Anstieg 1,4 %, mit dem – alles andere gleich – eine entsprechende CO2-Belastung einherging.</p>
<p>2. Im selben Zeitraum nahm allerdings der Wohnflächenverbrauch je Einwohner mit einem Plus von 10,8 % deutlich zu. Es ist klar, dass hiervon grundsätzlich ein erheblicher zusätzlicher Energiebedarf ausgeht.</p>
<p>3. Dem steht eine zunehmende Energieeffizienz gegenüber. Diese hat bewirkt, dass der Endenergieverbrauch der privaten Haushalte, der zu mehr als zwei Drittel auf Raumwärme entfällt, trotz des höheren Wohnflächenverbrauchs in den letzten Jahren nicht weiter gestiegen ist. Der Einwohnerzuwachs und die Tendenz zu mehr Wohnfläche wurden durch den Trend zu höheren energetischen Standards bei Neubauten und durch die Sanierung von Altbauten aufgefangen.</p>
<p>4. Darüber hinaus ist der laufende Umstieg von fossilen auf regenerative Energien in Rechnung zu stellen. Braun- und Steinkohle, aber vor allem Mineralöle sind heute wesentlich weniger bedeutend für den Endenergieverbrauch der privaten Haushalte als im Jahr 1995. Damals entfielen auf diese Energieträger 39,5 % des Endenergieverbrauchs, während der Anteil der erneuerbaren Wärme 3,6 % betrug. Im Jahr 2020 lagen die Anteile in entsprechender Reihenfolge bei 21,7 % bzw. 14,1 %. Hierdurch und der Zuwendung zu Brennstoffen mit geringeren CO2-Emissionen haben sich die CO2-Emissionen von Feuerungsanlagen der privaten Haushalte sehr deutlich verringert.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1466 size-large" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/06/Grafik_Wohnen-und-Energieverbrauch_web-1024x618.jpg" alt="" width="1024" height="618" srcset="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/06/Grafik_Wohnen-und-Energieverbrauch_web-1024x618.jpg 1024w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/06/Grafik_Wohnen-und-Energieverbrauch_web-300x181.jpg 300w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/06/Grafik_Wohnen-und-Energieverbrauch_web-768x464.jpg 768w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/06/Grafik_Wohnen-und-Energieverbrauch_web-1536x927.jpg 1536w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/06/Grafik_Wohnen-und-Energieverbrauch_web.jpg 1811w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand realisieren. Die Komponenten Einwohner und Wohnfläche je Einwohner sind kurz- bis mittelfristig nahezu fix. Bleiben die Komponenten Energieeffizienz und der Emissionsfaktor als energiepolitische Steuerungselemente. Durch energetische Maßnahmen lässt sich die Energieeffizienz des Wohnungsbestandes weiter reduzieren, ein „Null-Energie-Bestand“ ist aber aufgrund des hohen Altbauanteils wohl kaum zu erreichen. Letztlich ist es also notwendig, dass der Emissionsfaktor (CO2/Energie) auf nahezu null reduziert wird. Bis dahin ist es von großem Vorteil, wenn in den nächsten Jahren die Energieeffizienz (Energie/Wohnfläche) gegenüber dem Wohnflächenkonsum an Bedeutung gewinnt.</p>

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<ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdpResearch_Marktaspekte_Wohnen-und-Energieverbrauch.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdpResearch_Marktaspekte_Wohnen-und-Energieverbrauch"><div><strong>vdpResearch Marktaspekte Juni 2022 - Wohnen und Energieverbrauch</strong><span>2 MB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
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		<title>Online-Handel boomt</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/online-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 08:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marktaspekte]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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			<p><em><i>Eine weitere Ausgabe der Veröffentlichungsreihe Marktaspekte. In kurzen und prägnanten Beiträgen beleuchten wir aktuelle sowie andere wesentliche Ereignisse des Immobilienmarktes. Heute beschäftigt uns das Thema „Boomender Online-Handel&#8220;</i></em></p>
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			<h2><strong>Der digitale Einkauf wird dem stationären Einzelhandel weiter Marktanteile abnehmen</strong></h2>
<p>Seit Jahren zehrt der Online-Handel an der Substanz des stationären Einzelhandels. Außerordentlich markant kommt dies in den unterschiedlichen Wachstumstrends der beiden Vertriebsformen zum Ausdruck. Während der nominale Einzelhandelsumsatz in Verkaufsräumen über den Zeitraum von 2010 bis 2021 im Durchschnitt nur um 2,2 % p. a. zulegte, stieg der Umsatz des Versand- und Internet-Einzelhandels in dieser Zeit jedes Jahr im Mittel um 12 %. Dabei erhielt der Online-Handel durch die Corona-Krise im Frühjahr 2020 zusätzlichen Schub. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes prosperierte diese Vertriebsschiene im ersten Pandemiejahr mit einer Wachstumsrate von rund 26 %, worauf im Folgejahr ein Plus von 13 % folgte.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1485 size-large" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/05/E-Commerce_Grafik-12_web-1024x816.jpg" alt="" width="1024" height="816" srcset="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/05/E-Commerce_Grafik-12_web-1024x816.jpg 1024w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/05/E-Commerce_Grafik-12_web-300x239.jpg 300w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/05/E-Commerce_Grafik-12_web-768x612.jpg 768w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/05/E-Commerce_Grafik-12_web-1536x1224.jpg 1536w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/05/E-Commerce_Grafik-12_web.jpg 1811w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>In Deutschland tätigten im Jahr 2021 76 % der Menschen zwischen 16 und 74 Jahren mindestens einen Online-Einkauf pro Jahr. Mit dieser Quote liegt die Bundesrepublik innerhalb der Europäischen Union im oberen Drittel. Nur in den skandinavischen Ländern und in den Niederlanden, Irland und Luxemburg kauften deutlich mehr Bürger per Internet ein. Trotz der schon bestehenden hohen Quote besteht kein Zweifel, dass der Online-Einkauf in den nächsten Jahren weitere Marktanteile gewinnen wird. Erstens rücken mehr online-affine Generationen nach, zweitens nimmt die Digitalisierung der Gesellschaft insgesamt weiter zu und drittens bestehen in einigen Segmenten, insbesondere im dem sehr umsatzstarken Nahrungsmittelsegment, noch erhebliche Wachstumspotentiale. Wer will ausschließen, dass in Zukunft viele Hauseingänge anstatt Briefkästen „Food Boxes“ zur Aufnahme gelieferter Artikel besitzen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1486 size-full" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/05/E-Commerce_Grafik-3_web.jpg" alt="" width="437" height="793" srcset="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/05/E-Commerce_Grafik-3_web.jpg 437w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2022/05/E-Commerce_Grafik-3_web-165x300.jpg 165w" sizes="auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px" /></p>
<p>In der Tat existieren gegenwärtig je nach Branche deutliche Differenzen in den Online-Anteilen am Gesamtumsatz. Fashion &amp; Accessoires sowie CE/Elektro hatten im Jahr 2020 Anteile von knapp unter 40 %. Am unteren Anteilsende rangierten zuletzt die sogenannten „Fast Moving Consumer Goods“ (FMCG), worunter auch Nahrungsmittel fallen. Diese Güter bilden zusammen mit den Gütern der Heimwerker- und Gartenbranche gegenwärtig die größten Wachstumstreiber des Online-Handels; hier besteht Nachholbedarf, der dazu beitragen wird, dass der digitale Einkauf zumindest vorerst auf der Überholspur bleiben wird.</p>

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<ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2025/07/vdpResearch-Marktaspakte_E-Commerce.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdpResearch-Marktaspakte_E-Commerce"><div><strong>vdpResearch Marktaspekte Mai 2022 - Der Online-Handel boomt</strong><span>917 KB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
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