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		<title>Uneinheitliche Entwicklung der Immobilienpreise</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/uneinheitliche-entwicklung-der-immobilienpreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sigrid Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 06:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilienpreisindizes]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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			<h3><strong>vdp-Immobilienpreisindex: </strong>Verteuerung von Wohnimmobilien und Preisrückgänge bei Gewerbeobjekten im zweiten Quartal</h3>
<p>Die Immobilienpreise in Deutschland legten im zweiten Quartal 2026 insgesamt zu: Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,3 %. Gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres gingen die Preise marginal um 0,1 % zurück.</p>
<p>Zurückzuführen ist der Gesamtindex-Anstieg im Jahresvergleich auf die <strong>Wohnimmobilienpreise</strong>: Sie erhöhten sich um 1,9 % im Vergleich zum zweiten Quartal 2025. <strong>Büro- und Einzelhandelsimmobilienpreise </strong>verzeichneten hingegen in dem Zeitraum Preisrückgänge von -1,2 % und -0,2 %.</p>
<h3><strong>Wohnimmobilien: Mangel an Wohnraum lässt Mieten weiter steigen </strong></h3>
<p>Unter den Wohnimmobilien, die auf Jahressicht insgesamt einen Preisanstieg von 1,9 % aufwiesen, verteuerten sich Eigentumswohnungen am stärksten: Zwischen dem zweiten Quartal 2025 und dem zweiten Quartal 2026 belief sich das Preiswachstum bei ihnen auf 2,6 %. Etwas geringer fiel das Wachstum bei Eigenheimen (2,0 %) und bei Mehrfamilienhäusern (1,6 %) aus. Mit Zuwächsen gegenüber dem ersten Quartal 2026 in Höhe von 0,3 % bei Mehrfamilienhäusern, 0,4 % bei Eigenheimen und 0,5 % bei Eigentumswohnungen entwickelten sich die Preise zuletzt auf vergleichbarem Niveau. Insgesamt ergab sich damit ein Gesamt-Preisanstieg bei Wohnimmobilien in Höhe von 0,3 % im Vorquartalsvergleich.</p>
<p>Die Lage auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt stellte sich von April bis Juni dieses Jahres unverändert angespannt dar. Der andauernde Mangel an Wohnungen ließ auch die Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern weiter steigen: Mit 3,2 % im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichneten die Mieten allerdings eine geringere Zunahme als in den vergangenen Quartalen. Da sich die Neuvertragsmieten stärker als die Preise von Mehrfamilienhäusern erhöhten, nahm deren Rendite, gemessen am vdp-Index für Liegenschaftszinsen, zu: um 1,5 %.</p>
<h3><strong>Wohnen Top 7: Hauptstadt erneut mit geringstem Mietwachstum </strong></h3>
<p>Die Top 7-Städte verzeichneten im Vorjahresvergleich mit 2,1 % einen etwas höheren Anstieg der Wohnimmobilienpreise als im gesamten Bundesgebiet. Unter den Ballungsräumen verteuerten sich Wohnobjekte in Hamburg (3,8 %) am stärksten, gefolgt von Köln (2,5 %), Frankfurt und Düsseldorf (jeweils 2.4 %) sowie München (2,3 %). Dahinter rangierten Berlin und Stuttgart mit Wachstumsraten von 1,6 % bzw. 0,7 %. Insgesamt fiel die Preiszunahme bei den Top 7-Städten deutlich geringer aus als im ersten Quartal, als noch vier Top 7-Städte Preissteigerungen von mehr als 4,0 % im Vergleich zum Vorjahr verbuchten.</p>
<p>Mit durchschnittlich 1,5 % erhöhten sich die Neuvertragsmieten in den Top 7-Städten spürbar geringer als in Gesamtdeutschland (3,2 %). Während das höchste Mietwachstum in Düsseldorf festzustellen war (3,6 %), verzeichnete Berlin erneut den geringsten Zuwachs (0,6 %). Gemessen am vdp-Liegenschaftszinsenindex, gaben die Renditen in den Ballungsräumen um 0,7 % nach.</p>
<h3><strong>Büro- und Einzelhandelsimmobilien: Preise geben nach </strong></h3>
<p>Anders als die Preise von Wohnimmobilien gaben die Preise von Büros und Handelsobjekten im zweiten Quartal 2026 nach (-1,2 % bzw. -0,2 %) – der erste Rückgang auf Jahressicht nach fünf Quartalen. Treiber waren die Entwicklungen am aktuellen Rand: Büropreise gingen um -1,5 % zurück, Einzelhandelsimmobilien um -0,7 %.</p>
<p>Während sich das Mietwachstum bei Büros im Vergleich zum zweiten Quartal 2025 auf 2,7 % belief, betrug es bei Einzelhandelsimmobilien 1,5 %. Basierend auf den Preis- und Mietentwicklungen legten die Renditen, gemessen am vdp-Liegenschaftszinssatzindex, um 4,0 % bei Büros und um 1,6 % bei Handelsimmobilien zu.</p>
<h3><strong>Alle Daten im Dashboard</strong></h3>
<p>Für die einzelnen vdp-Immobilienpreisindizes sowie den <strong>gemeinsam mit der</strong> <strong>Deutschen Bundesbank entwickelten Gewerbeimmobilienpreisindex</strong> stehen interaktive Grafiken sowie die Rohdaten auf <a href="https://www.vdpresearch.de/preisindizes/">vdpresearch.de/preisindizes</a> bereit.</p>
<p>Die aktuelle <a href="https://www.pfandbrief.de/uneinheitliche-entwicklung-der-immobilienpreise/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Pressemitteilung finden Sie auf der Website des vdp. </a></p>

		</div>
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<div class="conclusion-box wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible fadeInUpCustom delay-40"><h3>Fazit</h3><div class="wpb_text_column"><p>Alle Indizes werden von der vdpResearch GmbH im Auftrag des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) berechnet. Der vdp-Index hebt sich von vielen anderen Preisindizes ab: Er deckt die Preisentwicklung auf dem gesamten deutschen Markt für Wohn-, Büro- und Einzelhandelsimmobilien ab; Basis sind ausschließlich aktuelle, echte Immobilientransaktionsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten. Die Daten werden bereits seit 2010 von vdpResearch erhoben.</p>
<p>Mehr unter <a href="https://www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/">https://www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/</a></p>
</div></div><ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/08/20260810_vdp_PM_vdp-Index_Q2_2026_DE_final.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdp_Pressemitteilung_Q2 2026"><div><strong>vdp_Presseinformation_Immobilienindex_Q2 2026</strong><span>233 KB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
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		<title>Handelsblatt veröffentlicht Trendviertel-Reihe 2026</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/handelsblatt-veroeffentlicht-trendviertel-reihe-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Schröder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 06:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressenotiz]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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		<category><![CDATA[Regional]]></category>
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			<p>Welches Viertel ist begehrt? Wie entwickeln sich die Preise? Heute startet die Handelsblatt-Serie „Trendviertel“. Bereits zum 15. Mal haben wir Daten zu den Wohnungsmärkten deutscher Metropolen geliefert. Heute geht’s los mit Berlin, Hamburg und München. Außerdem haben unsere Analysten Andreas Kunert, Saskia Kalweit und Michael Fenderl die Ergebnisse kommentiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt 13 Städte haben wir analysiert – außer den TOP 7 sind auch Städte wie Freiburg und Karlsruhe darunter. Zum Start der Trendviertel-Serie haben wir per Vogelperspektive mal einen kurzen Blick auf die ausgewerteten Städte geworfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auffällig ist, dass …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>… nach zehn Jahren von teilweise kräftigen Einwohneranstiegen, vor allem aufgrund von Zuzügen, der Zuwachs nun deutlich geringer ausfällt. In Essen, Stuttgart, Karlsruhe und Ingolstadt war sogar ein Rückgang zu verzeichnen.</p>
<p>… fast überall zu wenig neue Wohnungen auf den Markt kamen, um den Bedarf zu decken. Immerhin steigen an einigen Orten nach einer Delle, die häufig bis 2024 angehalten hat, wieder die Baugenehmigungszahlen – zumindest für die Zukunft stimmt das vorsichtig optimistisch.</p>
<p>… die Preise für Eigentumswohnungen in allen betrachteten Städten wieder ansteigen, nachdem der Zinsschock 2022/23 für eine Seitwärtsbewegung oder sogar Rückgang gesorgt hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Basis unserer Daten ist die in Deutschland einzigartige Transaktionsdatenbank, in die mehr als 700 Kreditinstitute vierteljährlich Transaktionsdaten aus ihrem Immobilienfinanzierungs-Geschäft einliefern. Exklusiv für das Handelsblatt haben wir die Daten für jeden Postleitzahlbereich in den ausgewählten Städten ausgewertet.</p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
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		<title>vdpBELLA+ startet: Deutschlandweite Transparenz im komplexen Markt für Gewerbeimmobilien</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/vdpbella-startet-deutschlandweite-transparenz-im-komplexen-markt-fuer-gewerbeimmobilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Schröder]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 07:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressenotiz]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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			<p>Mit 75.000 Bewertungsobjekten zum Start geht nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit vdpBELLA+ am 1. Juli online.</p>
<p>Andreas Kunert, Leiter Immobilienmarktforschung: “Gemeinsam mit den an der Datenbank teilnehmenden vdp-Mitgliedsinstituten haben wir in den vergangenen Jahren eine in ihrer Art einzigartige Anwendung aufgebaut, die die Analyse und Bewertung für sämtliche Arten von Gewerbeimmobilien in Deutschland auf eine fundierte und breite Datenbasis stellt.”</p>
<p>Mit vdpBELLA+ stehen künftig strukturierte Informationen für Gewerbeimmobilien in allen Regionen Deutschlands zur Verfügung. Alle Banken, die ihre Daten zur Verfügung stellen, können vdpBella+ nutzen. Die Anwendung unterstützt insbesondere bei Markt- und Beleihungswertermittlungen, Portfoliobewertungen, Wertindikationen im Rahmen von Akquisitionen, Monitoring, Immobilienvergleichen, Marktresearch und Risikoanalysen.</p>
<p>Die Nutzer geben die gewünschten Adressen ein und können nun individuelle geografische und inhaltliche Filter setzen. Die Ergebnisse für den gewählten Bereich werden in einem kompakten Report aufbereitet. Dieser weist bspw. Miete, Vervielfältiger, Liegenschaftszins und Leerstand aus und kann als Argumentationshilfe in Bewertungs- und Prüfprozessen dienen.</p>
<p>Die Grundlage bilden Transaktionsdaten und Objektinformationen aus dem Kreditgeschäft der teilnehmenden Institute. Diese werden durch weitere aktuelle Marktdaten der vdpResearch ergänzt.</p>
<p>Theda Lemke-Peuna, Analystin Immobilienmarkt: “Wir freuen uns sehr, dass vdpBELLA+ nun online geht. Unser besonderer Dank gilt den teilnehmenden vdp-Mitgliedern, die die Entwicklung durch ihre fachliche Expertise, ihre Anforderungen aus der Praxis und ihre aktive Mitarbeit wesentlich geprägt haben. Diese Zusammenarbeit hat zu einer Lösung geführt, die konkrete Bewertungs- und Analyseprozesse in den Häusern unterstützt.”</p>
<p>Saskia Kalweit, Analystin Immobilienmarkt: “Mit dem Start ist die Entwicklung nicht abgeschlossen. vdpBELLA+ wird fortlaufend verbessert, zugleich erweitern wir das Anwendungsspektrum der zugrunde liegenden Datenbank. Die darin enthaltenen Daten bieten den teilnehmenden Häusern enormes Potenzial, diese perspektivisch auch für weitere Fragestellungen und Zwecke zu nutzen.”</p>
<p>Weitere Infos: <a href="https://www.vdpresearch.de/leistungen/vdpbella/">vdpBELLA+ – vdpResearch</a></p>

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		<title>Regionalsieger</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/regionalsieger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sigrid Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:13:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marktaspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em><i>In unserer Reihe Marktaspekte beleuchten wir aktuelle Aspekte des Immobilienmarktes. Heute zeigt die Auswertung des vdpImmoScore die <strong>„Regionalsieger&#8220;.         </strong></i></em></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
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			<h2>Regionalsieger</h2>
<p>Der vdpImmoScore der vdpResearch wertet Chancen und Risiken in den Segmenten Büro, Wohnen, Handel sowie Lager- und Logistik für 400 Kreise und kreisfreie Städte auf einer Skala von 1 bis 10 aus.* Denn die regionalen Immobilienmärkte differieren stark, auch wenn gesamtwirtschaftliche Entwicklungen wie Zinsen, Inflation, konjunkturelle Schwankungen und Demografie den Rahmen setzen; von Region zu Region unterscheiden sich Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt und lokale Nachfrage. Hier ein Blick auf Regionen, die aktuell die Nase vorn haben.</p>
<h3>Büromarkt: Hidden Champion Darmstadt</h3>
<p>Die Bedeutung einzelner Einflussfaktoren unterscheidet sich je nach Assetklasse deutlich. Zum Beispiel reagiert der Büromarkt besonders sensibel auf wirtschaftliche Dynamik, Unternehmensstruktur und hochwertige Beschäftigung. Neben den klassischen  Bürometropolen wie Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf oder Stuttgart fallen mit der Ratingnote 2 insbesondere Wolfsburg, Erlangen, Regensburg, Darmstadt sowie der Hochtaunuskreis als starke Bürostandorte auf.</p>
<p>Diese Regionen profitieren weniger von internationaler Größe (ausgenommen Wolfsburg) als vielmehr von hochspezialisierter Wirtschaftsstruktur, starker Unternehmenspräsenz und hoher Wertschöpfung. Erlangen, Regensburg und Darmstadt profitieren von Technologie, forschungs- und industrienahen Innovationsclustern. Die Ergebnisse des vdpImmoScores zeigen: Spitzenbewertungen im Büromarkt entstehen vor allem dort, wo hochwertige Beschäftigung, Innovationskraft und wirtschaftliche Stabilität zusammenkommen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3296 alignnone" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-300x211.jpg" alt="" width="539" height="379" srcset="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-300x211.jpg 300w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-1024x719.jpg 1024w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-768x540.jpg 768w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1.jpg 1170w" sizes="(max-width: 539px) 100vw, 539px" /></p>
<h3><strong>Handel: Ingolstadt und Regensburg mit hoher Kaufkraft</strong></h3>
<p>Neben München und Düsseldorf stechen insbesondere Ingolstadt und Regensburg als starke Handelsstandorte hervor. Beide Städte profitieren von hoher regionaler Kaufkraft, stabilen Beschäftigungsstrukturen und einer starken Zentralitätsfunktion im jeweiligen Umland. Während München und Düsseldorf ihre Spitzenbewertungen vor allem ihrer Größe, Kaufkraft und internationalen Attraktivität verdanken, zeigen Ingolstadt und Regensburg, dass auch mittelgroße Städte mit industrieller Stärke, stabiler  Konsumnachfrage und hoher regionaler Versorgungsfunktion außergewöhnlich robuste Handelsmärkte entwickeln können.</p>
<h3><strong> Lager- und Logistikimmobilien: Münster fällt auf</strong></h3>
<p>Lager- und Logistikimmobilien folgen wiederum stärker den wirtschaftlichen Verflechtungen und Infrastrukturnetzen. Besonders hohe Bewertungen erzielen Verkehrsknoten wie Frankfurt, Hamburg oder Köln. Auffällig ist zudem Münster, ebenfalls mit Ratingnote 2, als logistikspezifischer Outperformer. Die Stadt profitiert von ihrer Funktion als regionales Distributions- und Dienstleistungszentrum, der guten Verkehrsanbindung sowie ihrer Lage zwischen Ruhrgebiet, Nordseehäfen und den Niederlanden. Trotz fehlender internationaler Hub-Funktion entsteht eine stabile Nachfrage nach Lager- und Distributionsflächen. Die vdpImmoScore-Ergebnisse belegen: Logistikimmobilien erreichen vor allem dort Spitzenbewertungen, wo Infrastruktur, Handel, Verkehr und wirtschaftliche Vernetzung eng miteinander verbunden sind.</p>
<h3><strong>Wohnen: Böblingen</strong></h3>
<p>Die stärksten Bewertungen im Segment Wohnen konzentrieren sich erwartungsgemäß auf wirtschaftsstarke Metropolräume wie München, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart oder Berlin. Auffällig ist beispielsweise auch der Kreis Böblingen, der ebenfalls die Ratingnote 2 erreicht und als hochverdichteter Umlandstandort von der Nähe zu starken Wirtschafts- und Beschäftigungszentren profitiert. Diese Regionen verbinden hohe Kaufkraft, stabile Arbeitsmärkte und anhaltenden Bevölkerungszuzug mit einer dauerhaft hohen Wohnraumnachfrage. Laut vdpImmoScore entstehen besonders starke Wohnungsmärkte nicht nur in den Kernstädten selbst, sondern zunehmend auch in Umlandregionen mit hoher Lebensqualität und starker Pendlerdynamik.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3297" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-01-123210-209x300.png" alt="" width="307" height="441" srcset="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-01-123210-209x300.png 209w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot-2026-06-01-123210.png 706w" sizes="(max-width: 307px) 100vw, 307px" /></p>
<p><strong><em>Über den vdpImmoScore</em></strong><br />
<em>Der vdpImmoScore ist ein jährlich aktualisiertes Analyse- und Bewertungssystem. Prognosen der vdpResearch fließen ebenfalls in die Bewertung mit ein. Damit ermöglicht es Marktakteuren eine differenzierte Einordnung regionaler Marktstrukturen und bildet eine fundierte Grundlage für Risiko- und Investitionsentscheidungen in unterschiedlichen Assetklassen. Aktueller Datenstand ist </em><em>Dezember 2025.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Die Gesamtnote ergibt sich aus gewichteten Bewertungen der Bereiche Naturrisiken, soziodemografische Entwicklung, wirtschaftliches Umfeld sowie immobilienmarktspezifische Faktoren. Werte unter 5 zeigen überdurchschnittliche, Werte oberhalb von 5 unterdurchschnittliche Marktbedingungen an. Innerhalb dieser Bewertungsdimensionen werden regionale Indikatoren – etwa Bevölkerungsentwicklung, Kaufkraft, Beschäftigungsstruktur, Marktliquidität, Miet- und Preisentwicklungsprognosen, Leerstand u.a.m. – zusammengeführt, um regionale Marktstrukturen vergleichbar zu machen.</p>

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	</div>
<ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/06/vdpResearch_Marktaspekte_2026_06_final-2.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdpResearch_Marktaspekte_2026_06_final"><div><strong>vdpResearch Marktaspekte Juni 2026 – Regionalsieger</strong><span>1 MB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
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		<title>Monitoring-Zahlen für 2025 verfügbar – Preise steigen in allen Objektarten leicht</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/monitoring-zahlen-fuer-2025-verfuegbar-preise-steigen-in-allen-objektarten-leicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sigrid Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 12:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressenotiz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.vdpresearch.de/monitoring-zahlen-fuer-2025-verfuegbar-preise-steigen-in-allen-objektarten-leicht/">Monitoring-Zahlen für 2025 verfügbar – Preise steigen in allen Objektarten leicht</a> appeared first on <a href="https://www.vdpresearch.de">vdpResearch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><section class="vc_section vc_section-o-content-top vc_section-flex"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid sm"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Zwischen Wohn- und Gewerbeimmobilien bestehen jedoch deutliche Unterschiede. Das zeigen die Ergebnisse unseres Monitorings, das Nutzern nun bereitsteht.</p>
<p><em><i>                                                                </i></em></p>

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			<p><strong>Monitoring-Zahlen für 2025 verfügbar – Preise steigen in allen Objektarten leicht</strong></p>
<p>Die Preise stiegen in allen Objektarten, allerdings mit deutlichen Unterschieden zwischen Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das zeigen die Ergebnisse des Monitorings der vdpResearch, die wir kürzlich für registrierte Nutzer unter <a href="http://www.immobilienmarktmonitoring.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">www.immobilienmarktmonitoring.de</a> bereitgestellt haben.</p>
<p>Das Monitoring überwacht seit 2007 die Entwicklung der Preise auf den Immobilienmärkten in Deutschland. Grundlage bildet die Marktschwankungsdatenbank, die sich aus der Transaktionsdatenbank der vdpResearch sowie der Zentralen Immobilienmarktdatenbank der Sparkassenfinanzgruppe (ZIMDB) speist. Je nach Objektart sind zwischen 60 und 70 % aller Immobilientransaktionen in Deutschland erfasst; über 90 % der in Deutschland ansässigen Kreditinstitute nutzen das Monitoring. Für acht Objektarten erfasst vdpResearch auf der Ebene von PLZ-Bereichen einmal im Jahr die Preisveränderungen. Dadurch kann festgestellt werden, ob die Immobilien im Sicherheitenportfolio der Kreditinstitute einer Überprüfung und ggf. Neubewertung bedürfen.</p>
<p>Am stärksten fiel der Anstieg bei Mehrfamilienhäusern aus, deren Kapitalwerte um 4,6 % zunahmen. Auch Eigentumswohnungen (+2,5 %) sowie Ein- und Zweifamilienhäuser (+2,2 %) verzeichneten wieder Preiszuwächse. Im gewerblichen Bereich war die Erholung schwächer ausgeprägt. Büroimmobilien (+1,2 %), Einzelhandelsimmobilien (+1,5 %) sowie Produktions-, Lager- und Logistikimmobilien (+1,3 %) verzeichneten gegenüber 2024 nur moderate Wertzuwächse.</p>
<p>Die Auswertungen vermitteln ein regional differenziertes und aktuelles Bild objektartspezifischer Preisschwankungen auf den Immobilienmärkten in Deutschland und können als repräsentativ für das regionale und bundesweite Marktpreisgeschehen angesehen werden. <a href="https://www.vdpresearch.de/leistungen/monitoring/">Weitere Infos zum Monitoring</a></p>

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		<title>Webinar: Top 15 % Benchmarking für Taxonomiekonformität</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/webinar-top-15-benchmarking-fuer-taxonomiekonformitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sigrid Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 12:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[ESG]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Taxonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.vdpresearch.de/webinar-top-15-benchmarking-fuer-taxonomiekonformitaet/">Webinar: Top 15 % Benchmarking für Taxonomiekonformität</a> appeared first on <a href="https://www.vdpresearch.de">vdpResearch</a>.</p>
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			<p><em><i>Webinar am 8. Juli 2026 von 11 bis 12 Uhr zur Vorstellung der Top 15 %-Benchmark-Berichte.                                                                </i></em></p>

		</div>
	</div>

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			<h2>Webinar</h2>
<p><strong>Wir laden Sie zur Vorstellung der Top 15 %-Benchmark-Berichte ein, die der Überprüfung und dem Nachweis der Taxonomie-Konformität von Immobilienfinanzierungen dienen.</strong></p>
<p>Passt die Finanzierung ins Portfolio? Entspricht das Gebäude nationalen Richtlinien, gehört es gar zu den oberen 15 % in Bezug auf Primärenergiebedarf?</p>
<p>Die im Auftrag von vdp und vdpResearch erstellten Top 15 %-Benchmark-Berichte von Drees &amp; Sommer unterstützen Kreditinstitute bei der Überprüfung und dem Nachweis der Taxonomie-Konformität ihrer Immobilienfinanzierungen. Die Kriterien sind transparent und nachvollziehbar. Für unterschiedliche Länder und Nutzungsarten wie Wohnen, Gewerbe, Büro, Hotel und Logistik wird konkret angegeben, wie die Gebäudeperformance bei Energiebedarf und CO2-Emissionen im Vergleich zum nationalen Durchschnitt liegt. <span data-teams="true" data-pasted="true">Die Methodik wurde von Drees &amp; Sommer entwickelt und nutzt repräsentative, öffentlich zugängliche Informationsquellen. </span></p>
<p>In unserem Webinar stellen wir Ihnen die aktualisierten Ergebnisse für Deutschland vor:</p>
<ul>
<li>Methodische Herangehensweise Top 15% Benchmarking</li>
<li>Differenzierung der unterschiedlichen Assetklassen</li>
<li>Veränderungen und Anpassungen gegenüber den letzten Benchmarkings</li>
</ul>
<p>Die Benchmarks wurden im Mai von Drees &amp; Sommer im Auftrag von vdp und vdpResearch aktualisiert. Über den <a href="https://www.hypzert.de/de/hypzert-shop" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">HypZert Shop</a> können die Top 15 % Benchmark-Berichte für Deutschland und über die vdpResearch Benchmarks für weitere europäische Länder, Kanada und die USA bezogen werden.</p>
<p><a href="https://eveeno.com/top-15-2026" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Kostenfreie Anmeldung zum Webinar</a></p>

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	</div>
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</div><p>The post <a href="https://www.vdpresearch.de/webinar-top-15-benchmarking-fuer-taxonomiekonformitaet/">Webinar: Top 15 % Benchmarking für Taxonomiekonformität</a> appeared first on <a href="https://www.vdpresearch.de">vdpResearch</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gemeinsame Pressemitteilung von vdp und vdpResearch</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/gemeinsame-pressemitteilung-von-vdp-und-vdpresearch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sigrid Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 13:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilienpreisindizes]]></category>
		<category><![CDATA[Pressenotiz]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vdpresearch.de/?p=3206</guid>

					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.vdpresearch.de/gemeinsame-pressemitteilung-von-vdp-und-vdpresearch/">Gemeinsame Pressemitteilung von vdp und vdpResearch</a> appeared first on <a href="https://www.vdpresearch.de">vdpResearch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><section class="vc_section vc_section-o-content-top vc_section-flex"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid sm"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
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			<p><em><i>Pressemitteilung anlässlich der neuen Zahlen des vdp-Immobilienpreisindex sowie des Launchs des Gewerbeimmobilienpreisindex von vdpResearch und Deutsche Bundesbank.                                                                 </i></em></p>

		</div>
	</div>

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			<h2>Pressemitteilung</h2>
<p><strong>Immobilienpreise steigen zu Beginn des Jahres 2026</strong></p>
<p>• Zunahme um 2,2 % – Auswirkungen des Iran-Kriegs noch nicht spürbar<br />
• Neue gemeinsame Immobilienpreisindizes von Deutscher Bundesbank und vdpResearch finden ab sofort Berücksichtigung im vdp-Index</p>
<p>Im ersten Quartal 2026 legten die Immobilienpreise in Deutschland um 2,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Dies zeigt der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp). Wie in den vorherigen Quartalen verzeichneten Wohnimmobilien mit 2,3 % einen etwas stärkeren Preisanstieg als Büro- und Einzelhandelsimmobilien mit 1,9 % bzw. 1,5 %.</p>
<p>Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des vdp, ordnete die aktuellen Entwicklungen wie folgt ein: „Die Immobilienpreise in Deutschland sind erneut mit moderatem Rückenwind in das Jahr 2026 gestartet, sie haben damit den Aufwärtstrend des Vorjahres untermauert.“ Es bleibe jedoch abzuwarten, ob sich die derzeit zu beobachtende Entwicklung im weiteren Verlauf des Jahres so<br />
fortsetzen werde. Offen sei insbesondere, wie sich der Iran-Krieg auf den Immobilienmarkt auswirke. In den Zahlen des 1. Quartals finde er noch wenig Niederschlag.</p>
<p><strong>Angepasste Index-Methodik</strong><br />
Die Ermittlung der vdp-Index-Entwicklung erfolgte erstmals teilweise auf Basis einer angepassten Methodik, die seit 2020 von der Deutschen Bundesbank gemeinsam mit der vdp-Tochter vdpResearch entwickelt worden ist. Beide Organisationen veröffentlichen heute parallel neue, umfassende Indizes zu Gewerbeimmobilienpreisen in Deutschland. Diese neuen Indizes basieren auf der<br />
für regulatorische Zwecke bereits existierenden Marktschwankungsdatenbank und greift auf die umfassende Transaktionsdatenbank der vdpResearch, in die Quartal für Quartal echte Verkaufsfälle von mehr als 700 Banken einfließen, sowie auf die Zentrale Immobilienmarktdatenbank der Sparkassen-Finanzgruppe zurück.</p>
<p>Für die neuen Gewerbeimmobilienpreisindizes der Bundesbank werden die Preisentwicklungen für Mehrfamilienhäuser, Büro- und Einzelhandelsimmobilien für verschiedene regionale Abgrenzungen berechnet und zu einem Deutschland-Index aggregiert – dieser weist für das erste Quartal 2026 einen Anstieg um 2,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum aus. Für Mehrfamilienhäuser wird zusätzlich noch ein separater Preisindex für die Top 7-Städte ermittelt. Startzeitpunkt ist rückblickend das erste Quartal 2013.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass nach vielen Jahren der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank nun ein neuer Gewerbeimmobilienpreisindex entstanden ist. Dieser Index bildet Schwankungen gerade in den volatileren Gewerbemärkten schnell und präzise ab“, erklärte Reiner Lux, Geschäftsführer der vdpResearch.</p>
<p><strong>Wohnimmobilien: Selbst genutztes Wohneigentum verteuert sich um 2,5 %</strong><br />
Der Anstieg der Wohnimmobilienpreise im ersten Quartal dieses Jahres in Höhe von 2,3 % resultierte vor allem aus der Entwicklung bei selbst genutztem Wohneigentum: Die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen legten insgesamt um 2,5 % zu. Mehrfamilienhäuser verteuerten sich von Januar bis März dieses Jahres um 2,2 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und damit schwächer als in den Vorquartalen.<br />
Gemessen am vdp-Index für Liegenschaftszinsen, nahmen die Renditen im Mietwohnungsbau auf Jahressicht um 0,8 % zu, was darauf zurückzuführen ist, dass der Preisanstieg bei Mehrfamilienhäusern geringer ausfiel als das Plus der Neuvertragsmieten, die sich vom Auftaktquartal 2025 zum ersten Quartal 2026 um 3,0 % erhöhten.</p>
<p>„Auch wenn die Dynamik des Mietanstiegs aktuell etwas nachgelassen hat, bleibt die Situation auf dem Wohnungsmarkt sehr angespannt. Die nach wie vor bestehende Knappheit an Wohnraum lässt Preise und Mieten vor allem in den Metropolen weiter steigen“, so Tolckmitt. Er appellierte an die Politik, die regulatorischen Reformen zur Wohnungsmarkt-Belebung konsequent umzusetzen.<br />
Das sei deutlich zielführender und schneller realisierbar als die Überlegungen zur Schaffung einer neuen Bundeswohnungsbaugesellschaft. Zumal das „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“ und die in der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) zusammengeschlossenen Verbände wie der vdp entsprechende Vorschläge längst vorgelegt hätten. Als Beispiel im Finanzierungsbereich nannte er die im Koalitionsvertrag verankerten staatlichen Bürgschaften für Kredite zur Wohnraumschaffung in großem Stil.</p>
<p><strong>Wohnen Top 7*: Mieten steigen geringer als im Bundesdurchschnitt</strong><br />
In den Top 7-Städten belief sich das Preiswachstum bei Wohnimmobilien auf durchschnittlich 3,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Unter den sieben Metropolen verteuerten sich Wohnobjekte am stärksten in Hamburg (+4,9 %). Etwas geringer fielen die Wachstumsraten in Düsseldorf (+4,1 %), Frankfurt am Main und Köln (jeweils +4,0 %) und München (+3,5 %) aus. Dahinter folgten Berlin (+2,9 %) und Stuttgart (+1,7 %). Bei den Neuvertragsmieten verzeichneten die Top 7-Städte mit durchschnittlich 2,4 % eine geringere Zuwachsrate als Gesamtdeutschland (+3,0 %). Dabei reichte die Spanne von +3,9 % (Hamburg) bis zu +1,3 % (Berlin). Somit legten die Neuvertragsmieten in der Hauptstadt erneut – wie in den vorherigen Quartalen – unterdurchschnittlich zu. Gemessen am vdp-Liegenschaftszinsenindex, gaben die Renditen in den Ballungsräumen um 1,3 % nach – verglichen mit dem Vorjahresquartal.</p>
<p><strong>Büros mit stärkeren Preisanstiegen als Handelsobjekte</strong><br />
Im ersten Quartal dieses Jahres legten auch die Preise der von Banken finanzierten Büro- und Einzelhandelsimmobilien im Jahresvergleich zu. Bei Büroobjekten belief sich der Preisanstieg gegenüber dem ersten Quartal 2025 auf 1,9 %. Etwas geringer – um 1,5 % – erhöhten sich die Preise für Einzelhandelsimmobilien. Auch die Neuvertragsmieten wiesen bei finanzierten Büroobjekten mit 2,8 % einen höheren Zuwachs auf als bei finanzierten Handelsimmobilien mit 1,5 % – jeweils verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Im Ergebnis stiegen die Renditen von Büros, gemessen am vdp-Liegenschaftszinssatzindex, um 0,8 % im Vorjahresvergleich, während die Renditen von Einzelhandelsimmobilien im Berichtsquartal stagnierten (0,0 %), da Preis- und Mietanstieg parallel verliefen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Hinweis: Sämtliche Indexdaten zu den einzelnen vdp-Immobilienpreisindizes sind inkl. Rohdaten sowohl auf www.pfandbrief.de/vdp-immobilienpreisindex/ als auch auf www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/ verfügbar.</em></p>
<p>*Die hier im Abschnitt „Top 7“ genannten Veränderungsraten wurden auf Basis der bisherigen vdp-Index-Methodik berechnet. Sie unterscheiden sich damit temporär von den Werten, die der Top 7-Index der Deutschen Bundesbank ausweist.</p>

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<ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/05/20260511_vdp_PM_vdp-Index_Q1_2026_DE_final.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="20260511_vdp_PM_vdp-Index_Q1_2026_DE_final"><div><strong>Gemeinsame Pressemitteilung vdp und vdpResearch</strong><span>359 KB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
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		<title>Immobilienpreise steigen zu Jahresbeginn 2026 weiter</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/immobilienpreise-steigen-zu-jahresbeginn-2026-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabell Schröder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilienpreisindizes]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
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			<h3><strong>vdp-Immobilienpreisindex: Preise legen im ersten Quartal um 2,2 Prozent zu</strong></h3>
<p>Die Immobilienpreise in Deutschland sind zu Beginn des Jahres 2026 weiter gestiegen. Im ersten Quartal erhöhten sie sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um <strong>2,2 Prozent</strong>. Das zeigt der aktuelle Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp).</p>
<p>Die Preise für Wohnimmobilien stiegen um <strong>2,3 Prozent</strong>. Büroimmobilien verzeichneten ein Plus von <strong>1,9 Prozent</strong>, Einzelhandelsimmobilien legten um <strong>1,5 Prozent</strong> zu.</p>
<h3>Selbst genutztes Wohneigentum mit stärkstem Preisanstieg</h3>
<p>Der Preisanstieg bei Wohnimmobilien wurde vor allem durch selbst genutztes Wohneigentum getragen. Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen verteuerten sich im ersten Quartal 2026 insgesamt um <strong>2,5 Prozent</strong> gegenüber dem Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Mehrfamilienhäuser verzeichneten ebenfalls einen Anstieg, dieser fiel mit <strong>2,2 Prozent</strong> jedoch etwas schwächer aus als in den Vorquartalen.</p>
<h3>Neuvertragsmieten steigen stärker als Preise für Mehrfamilienhäuser</h3>
<p>Auch die Renditen im Mietwohnungsbau entwickelten sich weiter nach oben. Gemessen am vdp-Index für Liegenschaftszinsen nahmen sie auf Jahressicht um <strong>0,8 Prozent</strong> zu.</p>
<p>Hintergrund ist, dass die Preise für Mehrfamilienhäuser weniger stark stiegen als die Neuvertragsmieten. Diese erhöhten sich vom ersten Quartal 2025 bis zum ersten Quartal 2026 um <strong>3,0 Prozent</strong>.</p>

		</div>
	</div>

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<div class="conclusion-box wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible fadeInUpCustom delay-40"><h3>Fazit</h3><div class="wpb_text_column"><p>Alle Indizes werden von der vdpResearch GmbH im Auftrag des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) auf der Grundlage einer umfassenden Transaktionsdatenbank, welche die Transaktionen der teilnehmenden Finanzinstitute enthält, berechnet. Die Indizes werden quartalsweise veröffentlicht. Weiterführende Informationen bezüglich der Berechnung der einzelnen Indizes finden sich auf der Webseite der vdpResearch GmbH unter</p>
<p><a href="https://www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/">https://www.vdpresearch.de/leistungen/preisindizes/</a>.</p>
</div></div><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
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		<title>Deutsche Bundesbank und vdpResearch veröffentlichen Gewerbeimmobilienpreisindex</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/deutsche-bundesbank-und-vdpresearch-veroeffentlichen-neuen-gewerbeimmobilienpreisindex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sigrid Rautenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 07:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilienpreisindizes]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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			<p>Der erste seit 2020 von vdpResearch gemeinsam mit der Bundesbank entwickelte Preisindex für Gewerbeimmobilien ist heute erschienen. Dafür werden die Preisentwicklungen für Mehrfamilienhäuser, Büro- und Einzelhandelsimmobilien für verschiedene regionale Abgrenzungen berechnet und zu einem Deutschland-Index aggregiert – dieser weist für das erste Quartal 2026 einen Anstieg um 2,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum aus. Für Mehrfamilienhäuser wird zusätzlich noch ein separater Preisindex für die Top 7-Städte ermittelt. Startzeitpunkt ist rückblickend das erste Quartal 2013.</p>
<p>„Glaubwürdige und verlässliche Daten sind die Grundlage evidenzbasierter Entscheidungen. Mit dem neuen Gewerbeimmobilienpreisindex schließen wir eine Datenlücke im Immobilienbereich und leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Transparenz am Markt für Gewerbeimmobilien“, sagt Fritzi Köhler-Geib, für Daten und Statistik zuständiges Vorstandsmitglied der Bundesbank.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass nach vielen Jahren der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank nun ein neuer Gewerbeimmobilienpreisindex entstanden ist. Dieser Index bildet Schwankungen gerade in den volatileren Gewerbemärkten schnell und präzise ab“, erklärt Reiner Lux, Geschäftsführer der vdpResearch.</p>
<p>„Die Entwicklung von Immobilienpreisen hat Auswirkungen auf die Realwirtschaft und das Finanzsystem – umso relevanter ist eine verlässliche Datenbasis. Preistendenzen auf den Gewerbeimmobilienmärkten aktuell zu beobachten, ist für viele makroökonomische und makroprudenzielle Analysen von großer Bedeutung“, erläuterte Köhler-Geib anlässlich der Erstveröffentlichung des Index.</p>
<p>Das gesamte Datenangebot zum neuen Gewerbeimmobilienpreisindex ist über die Zeitreihendatenbank auf der <a href="https://www.bundesbank.de/de/statistiken/konjunktur-und-preise/gewerbeimmobilienpreisindex" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Statistik-Seite der Bundesbank</a> abrufbar.</p>
<p>Wichtige Informationen zu Datenquellen, statistischer Methodik, Veröffentlichungsprogramm und Revisionsrhythmus sind in dem FAQ-Dokument zusammengefasst.</p>
<p><a href="https://www.bundesbank.de/de/presse/pressenotizen/gewerbeimmobilienpreise-setzen-aufschwung-fort-996480" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Presseinformation der Deutschen Bundesbank</a></p>
<p><a href="https://www.pfandbrief.de/gemeinsame-pressemitteilung-von-vdp-und-vdpresearch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Gemeinsame Presseinformation vdp und vdpResearch</a></p>

		</div>
	</div>
<ul class="downloads-list columns-2 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/05/Gewerbeimmobilienindex_FAQ.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="Gewerbeimmobilienindex_FAQ"><div><strong>Gewerbeimmobilienindex FAQ</strong><span>131 KB</span></div></a></li><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-20"><a href="" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="" alt=""><div><strong></strong><span></span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
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		<title>Ausgenutzt: Wo Wohnraum wenig Boden braucht</title>
		<link>https://www.vdpresearch.de/ausgenutzt-wo-wohnraum-wenig-boden-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peggy Seehaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 07:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marktaspekte]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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			<p><em><i>Eine weitere Ausgabe der Veröffentlichungsreihe Marktaspekte. In kurzen und prägnanten Beiträgen beleuchten wir aktuelle sowie andere wesentliche Ereignisse des Immobilienmarktes. Heute beschäftigt uns das Thema<strong> „Ausgenutzt: Wo Wohnraum wenig Boden braucht&#8220;.</strong></i></em></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeInUp fadeInUp" >
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			<h2>Ausgenutzt: Wo Wohnraum wenig Boden braucht</h2>
<p>Ein echter Zielkonflikt für viele Gemeinden in Deutschland: Sie müssen für zusätzlichen Wohnraum sorgen, sollen aber möglichst wenig Bodenfläche neu in Anspruch nehmen und versiegeln. Wir haben – regional differenziert – untersucht, wie intensiv neues oder vorhandenes Bauland für Wohnbauvorhaben genutzt wird. Eine intensive Nutzung bedeutet, dass besonders viel Wohnfläche in Neubauten je zusätzlichem Quadratmeter Wohnbaufläche vorgesehen ist. Das ist in der Regel bei mehrstöckigen Mehrfamilienhäusern der Fall. Dafür wird ein Indikator herangezogen, der genehmigte Wohnfläche (in neuen Gebäuden, in m²) ins Verhältnis zum Anstieg der Wohnbaufläche (in m²) setzt.¹ Diese umfasst auch Freiflächen wie Gärten und beeinflusst damit Bevölkerungsdichte und Lebensqualität.</p>
<p>Mit steigendem Wert dieses Indikators steigt die Intensität der Bauflächennutzung. Beim Vergleich zwischen Regionen können sich Unterschiede in der Nutzungsintensität aus zwei Gründen ergeben: Zum einen kann der Wert höher ausfallen, weil in einer Region relativ zum Anstieg der Baufläche mehr Wohnfläche genehmigt wird als in einer anderen; so steigert der Neubau im Mehrfamilienhaussegment (MFH) den Wert üblicherweise stärker als bei Ein- und Zweifamilienhäusern (EZFH). Zum anderen kann ein höherer Wert auch dadurch zustande kommen, dass relativ zum Wohnflächenzuwachs in einer Region weniger neues Bauland ausgewiesen wird. Dies kann etwa an einer verstärkten Innenentwicklung – also der Nutzung bereits erschlossener Flächen für neuen Wohnraum – liegen, statt einer Erschließung von neuem Bauland im Außenbereich.</p>
<p>Da sowohl die Genehmigungszahlen als auch die Veränderung der Wohnbaufläche mitunter sehr volatil sind, wurden jeweils Durchschnittswerte der fünf letzten Jahre gewählt (2020–2024).</p>
<p><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2959 size-large" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.1-1024x735.jpg" alt="" width="1024" height="735" srcset="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.1-1024x735.jpg 1024w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.1-300x215.jpg 300w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.1-768x551.jpg 768w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.1-1536x1102.jpg 1536w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.1.jpg 1812w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Wie erwartet, finden sich die höchsten Werte vor allem in den kreisfreien Städten – bei den Top-7-Städten erstreckt sich die höhere Nutzungsintensität auch auf das Umland. Dabei handelt es sich teilweise um Metropolregionen wie im Rhein-Main-Gebiet oder der Städteregion zwischen und um Düsseldorf und Köln. Knappes Bauland, hohe Grundstückspreise und darüber hinaus hohe Zinsen verteuern den Wohnungsbau für Hersteller und damit auch für Nachfrager – eine größtmögliche Ausnutzung des Grundstücks ist ökonomisch geboten. Etwas großzügiger mit neuen Flächen gehen dagegen die ostdeutschen Bundesländer, Rheinland-Pfalz und Nordbayern um. Das Stadt-Land-Gefälle ist offensichtlich: Hierfür sind die Unterschiede in der Art der Bebauung wesentlich (MFH vs. EZFH).</p>
<p>Zusätzlich zur durchschnittlichen Entwicklung der letzten fünf Jahre wird im Folgenden noch die zeitliche Entwicklung auf aggregierter Ebene betrachtet, um mögliche Trends zu identifizieren. Neben der Unterscheidung nach Landkreisen und kreisfreien Städten werden aus letzteren noch diejenigen Städte separat ausgewiesen, in denen aktuell (Stand Januar 2026²) die Mietpreisbremse, eine abgesenkte Kappungsgrenze oder beides gilt. Beide mietpolitischen Instrumente finden in Märkten Anwendung, die von der jeweiligen Landesregierung als angespannt eingestuft wurden. In diesen Städten ist eine intensive Nutzung des Baulandes besonders wichtig, weil dort in der Regel ein Nachfrageüberhang besteht.</p>
<p><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2960 size-large" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.2-1024x735.jpg" alt="" width="1024" height="735" srcset="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.2-1024x735.jpg 1024w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.2-300x215.jpg 300w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.2-768x551.jpg 768w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.2-1536x1102.jpg 1536w, https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte-April-2026_Abb.2.jpg 1812w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Abbildung 2 zeigt für die Jahre 2020–2024 die relative Entwicklung der Nutzungsintensität der drei oben genannten Aggregationen. In den Landkreisen ist zwischen 2020 und 2022 ein leichter Anstieg zu beobachten, der sich danach in eine deutliche Senkung umkehrt. In der Gesamtheit der kreisfreien ist die Nutzungsintensität seit 2020 rückläufig; am Datenrand ergibt sich noch eine Seitwärtsbewegung. Die kreisfreien Städte mit angespanntem Wohnungsmarkt erlebten nach 2020 noch einen einjährigen Anstieg, ehe auch in dieser Gruppe ein Rückgang einsetzte, der zuletzt sogar sehr deutlich ausfiel.</p>
<p>Dieser allgemeine Trend einer rückläufigen Nutzungsintensität kann verschiedene Gründe haben. Er dürfte insbesondere durch die rückläufigen Genehmigungszahlen der letzten Jahre getrieben sein. Weiterhin wurden in der Vergangenheit möglicherweise Potenziale der Innenentwicklung ausgeschöpft, sodass für neue Bauvorhaben zuletzt wieder mehr Bauland ausgewiesen werden musste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>¹ Der Indikator wurde abgeleitet aus: Meyer, Constantin: Flächenmonitoring<br />
für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung – Analysen und Impulse zur Weiterentwicklung in Bayern In: Jacoby, Christian; Klee, Andreas (Hrsg.) (2025): Nachhaltige Flächennutzung durch Raum- und Umweltplanung. Hannover, 7-32. = Arbeitsberichte der ARL 39.<br />
Die Fertigstellungs- durch die Genehmigungszahlen zu ersetzen liegt in der Überlegung begründet, dass die umgesetzten Bauvorhaben in den wenigsten Fällen der veränderten Wohnbaufläche des gleichen Jahres zugeordnet werden können. Insbesondere Mehrfamilienhäuser benötigen nach Erteilung der Baugenehmigung oft mehrere Jahre bis zur Fertigstellung, sodass die zugrunde<br />
liegenden Änderungen der Wohnbaufläche entsprechend in der Vergangenheit liegen.</p>
<p>² https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/fachbeitraege/wohnen-immobilien/mieten-preise/mietpreisbremse/01-start.html [23.03.2026]</p>

		</div>
	</div>
<ul class="downloads-list columns-1 wpb_content_element"><li class="wpb_animate_when_almost_visible fadeIn delay-0"><a href="https://www.vdpresearch.de/wp-content/uploads/2026/04/Marktaspekte_26-04_Ausgenutzt_Wohnraum-wenig-Boden.pdf" class="download-link wpb_content_element"><img decoding="async" src="https://www.vdpresearch.de/wp-content/themes/vdpresearch/images/layout/icon-pdf.svg" alt="vdpResearch Marktaspekte April 2026 – Ausgenutzt: Wo Wohnraum wenig Boden"><div><strong>vdpResearch Marktaspekte April 2026 – Ausgenutzt: Wo Wohnraum wenig Boden braucht</strong><span>22 MB</span></div></a></li></ul><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_border_width_1 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text wpb_content_element  wpb_content_element"   style="width: 100%;"><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span style="border-top-color:#C6D8DB;" class="vc_sep_line"></span></span>
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